Danach wird der Magistrat beauftragt, Gespräche mit Lebensmittel–Handelsketten, wie Rewe und/oder tegut, aufzunehmen, um im Alten Ort, z.B. im ehemaligen Schlecker Markt, Einkaufsmöglichkeiten und damit eine wohnortnahe Versorgung einzurichten.
Medienberichten zufolge stellen sich große Handelsketten wie Rewe und tegut, auch auf Grund des demografischen Wandels, darauf ein, die wohnortnahe Versorgung in Orten zu übernehmen. Die neuen „Lädchen für alles“ sind das Gegenkonzept zum Supermarkt in den Ortsrandlagen. Damit wird dem Wunsch der Bürgerinnen und Bürger, ohne weite Wege einkaufen zu können, entsprochen. „Wir möchten mit dieser Initiative neben einer Verbesserung der Einkaufsmöglichkeiten auch die Belebung des Alten Ortes erreichen, um damit für diesen zentralen Standort die Attraktivität für den dort vorhandenen Einzelhandel zu erhöhen und einen Anreiz für weitere Geschäftsansiedlungen zu geben“, so der SPD-Fraktionsvorsitzende Hartmut Hudel.
Pressesprecher
Eyke Grüning
