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30.01.2019|Bürgermeisterkandidat Bernhard Köppler stellt seine Ideen für Hofheim vor

Wahlkampfauftakt übertrifft alle Erwartungen

Vor 120 begeisterten Gästen im Schönbornsaal des Kellereigebäudes hat Bürgermeisterkandidat Bernhard Köppler in einer starken Rede seine wichtigsten Ideen für die Hofheimer Zukunft vorgestellt und den Startschuss zu seinem Wahlkampf gegeben. Unter dem Slogan „Neues gestalten, Bewährtes erhalten“ zeichnete der SPD-Kandidat am Freitag, 18. Januar, ein klares Bild, wie er Hofheim und seine Stadtteile in den nächsten sechs Jahren weiterentwickelt will.

Staffelstabübergabe zwischen Gisela Stang und dem Bürgermeisterkandidat Bernhard Köppler

Die Veranstaltung eröffnete der SPD-Stadtverordnete Rolf Engelhardt, der auch als Moderator durch das Programm führte. Er freute sich insbesondere über die vielen Menschen, die aus reiner Neugierde auf den Kandidaten gekommen waren. Viele von ihnen waren noch nie auf derartigen Veranstaltungen gewesen.

Nach der Eröffnung ergriff zunächst die amtierende Bürgermeisterin Gisela Stang das Wort und hob hervor, dass Bernhard Köppler durch seine berufliche Tätigkeit in der Nassauischen Heimstätte und in der Beratung von Kommunen „schon die Bürgermeisterlehrjahre absolviert hat.“ Stang zeigte sich davon überzeugt, dass Köppler ein hervorragender Nachfolger werden könne und übergab ihm wortwörtlich einen Staffelstab.

Danach stand Köpplers Rede auf dem Programm, die dieser mit dem klaren Bekenntnis begann, für alle Hofheimerinnen und Hofheimer Politik machen zu wollen. „Wenn ich Hofheim sage, meine ich immer unser gesamtes Hofheim: Wallau und Wildsachsen, Lorsbach und Langenhain, Marxheim, Diedenbergen und die Kernstadt“, betonte er. Im Anschluss berichtete er über seinen persönlichen Hintergrund. Mütterlicherseits stammt er aus der alten Hofheimer Familie Seidemann, sein Vater aus Rheinhessen, sei er in einem politisch geprägten Elternhaus aufgewachsen und habe sich schon früh für junge Menschen engagiert, bspw. als Jugendtrainer im Handball beim TV Hofheim. Er habe dann nach einer Ausbildung auf dem Bau sein Fachabitur gemacht und sei fürs Studium nach Köln gegangen. Seit 1995 arbeitet Köppler bei der Nassauischen Heimstätte und ist dort für Stadtplanung, Stadtentwicklung und Kommunalberatung verantwortlich.

Im Anschluss stellte er anhand seines Fünf-Punkte-Plans seine Ideen vor, um Hofheim fit für die Zukunft zu machen. So beschrieb er, wie er soziale Infrastruktur in Hofheim im Kontakt mit den Menschen gestalten und erhalten will. Als Beispiel nannte er die zukünftige Nutzung des Hof Ehry. „Ich kann mir hier eine Kultur- oder Marktscheune sehr gut vorstellen. Es wäre doch eine schöne Vorstellung, im Stadtmuseum zu heiraten und dann den Innenhof des Hof Ehry für einen Sektempfang zu nutzen“, sagte Köppler.

Im Bereich Umwelt, Nachhaltigkeit und Mobilität legte er großen Wert auf ein fahrradfreundlicheres Hofheim. So will er sich für eine Brücke über die Bahn und L3011 am Hochfeld für Fahrradfahrer und Fußgänger einsetzen. Bezüglich der Stadtentwicklung macht Köppler die Wohnungsnot als größtes Problem aus, weshalb er sich bei der Erschließung von Marxheim II auch festlegt: „Wir brauchen einen guten Mix aus Eigentumswohnungen und Mietwohnungsbau. Auf keinen Fall will ich Investorenarchitektur, bei der die Gewinne überall hingehen nur nicht in der Stadt bleiben.“

Er will sich zudem für Seniorenwohnen mitten in den Orten stark machen, zum Beispiel auf dem alten Ländcheshallen-Areal in Wallau oder in dem des alten Feuerwehrhauses in Diedenbergen. Auch die Wirtschaft und Nahversorgung in Hofheim und den Stadtteilen will er stärken und den Umgang mit Ehrenamtlichen auf Augenhöhe fortsetzen.

Nach seiner Rede bekam Bernhard Köppler viel Applaus und die Anwesenden waren überzeugt, dass er ein guter Bürgermeister für Hofheim sein werde. Köppler hat die Menschen überzeugt und motiviert, einen intensiven und erfolgreichen Wahlkampf zu führen. Zum Ausdruck brachten das unter anderem der Stadtälteste Elcke Eirich, der ehemalige Caritas-Geschäftsführer Ottmar Vorländer, Frau Dr. Erika Haindl, Peter Schöbel, stv. Bundesvorsitzender der AG 60, der Hofheimer Juso-Chef Aaron Kowacs und Emil Pohl, ehemaliger Berufsschulrektor.

Im Anschluss an den offiziellen Teil der Veranstaltung nutzten viele der Gäste die Möglichkeit, mit Bernhard Köppler ins Gespräch zu kommen. Eine Teilnehmerin brachte es auf den Punkt: „Der heutige Abend hat gezeigt, dass Bernhard ein sehr guter Bürgermeister für unsere Stadt wäre. Bei der Bewerbervielfalt müssen wir einfach viele Menschen von seinen guten Ideen überzeugen.“

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Das Bündnis "Main-Taunus - Deine Stimme gegen Rechts" lädt ein zum Sommerfest für Demokratie und Solidarität am Samstag, 31. August, im Alten Wasserschloss, Kellereiplatz, Hofheim
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Erstmals seit 1993 wird der neue Parteivorsitz wieder von jedem einzelnen SPD-Parteimitglied gewählt werden können.
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Unterbezirksvorstandssitzung
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