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23.01.2020|SPD Schwalbach (Pressemitteilung)

SPD Schwalbach fordert eine Anlaufstelle für Bankgeschäfte im alten Ort zu erhalten

Laut Zeitungsberichten soll in diesem Jahr die Filiale der Frankfurter Volksbank in der Pfingstbrunnenstraße geschlossen und mit der Sparkasse am Marktplatz im Limeszentrum zusammengelegt werden. Das bedeutet, dass für die Menschen im alten Ort keine Anlaufstelle für ihre Bankgeschäfte, für Bargeldabhebungen und -einzahlungen mehr existiert.

Während im Limeszentrum drei Banken Filialen unterhalten, müssen die Bürgerinnen und Bürger aus dem alten Ort lange Wege in Kauf nehmen, um zu ihrer kontoführenden Bank zu gelangen und ihre Bankgeschäfte zu erledigen. „Wir wollen den Magistrat bitten, mit den Verantwortlichen der Frankfurter Volksbank Gespräche aufzunehmen, damit zumindest eine Servicestelle mit Geldautomaten für Ein- und Auszahlungen, Kontoauszugsdrucker und zu bestimmten Zeiten auch Ansprechpartner für die Kunden zur Verfügung stehen. Gerade für die ältere Bevölkerung ist eine wohnortnahe Grundversorgung, zu der auch das Angebot für die Abwicklung von Bankgeschäften gehört, von großer Bedeutung,“ begründet Alexander Immisch, Bürgermeisterkandidat den Antrag.

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